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US Beef Roastbeef ca. 2,8KG

US Beef Roastbeef ca. 2,8KG

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Profi-Tipps von Gerhard Volk*:

Hier ist er wieder – der weltbekannte USA-Klassiker mit feinster Marmorierung und feinem, typisch buttrigem Geschmack.

Das Fleisch aus der Verpackung nehmen, trocken tupfen, in Backpapier einpacken und einige Stunden im Kühlschrank lüften lassen und los geht’s!

Auch hier gilt: so kalt wie möglich verarbeiten!

Hier mal eine andere Geling-Garantie von mir:

ordentliche Steaks schneiden und nach der Rückwärts-grillen-Methode zubereiten.

Das bedeutet, die kalten Steaks bei einer Temperatur von 80 bis 120 °C in der Niedertemperatur-Methode zu garen.

Ist eure gewünschte Kerntemperatur erreicht, gebt ihr den Steaks noch die geilen Röstaromen, im Grill oder in der Pfanne.

Beim 800-°C-Oberhitzegrill pinselt ihr das Steak kurz vor dem Searing mit etwas echter Schwarzwaldmilch-Sauerrahm-Butter ein!

Mein Tipp für die Kerntemperatur liegt hier bei 56–58 °C.


Garmethode: klassisch oder auch mal mit der Rückwärts-grillen-Methode

Kerntemperatur: 56–58 °C


*Gerhard Volk ist seit 40 Jahren leidenschaftlicher Koch und Grillprofi und seit fast 10 Jahren als Markenbotschafter für Feines Fleisch und das Steak No.1 für EDEKA Südwest Fleisch tätig.


Feine Fettmarmorierung, volles Aroma und unglaubliche Zartheit: Das sind die Eigenschaften, denen das US Beef seine große Beliebtheit verdankt. Nicht nur in den USA, sondern auch bei uns schwören Fleischliebhaber auf den saftigen Geschmack dieser Spezialität.
Die amerikanischen Züchter verwenden spezielle Rassen wie etwa Hereford oder Black Angus, die auf weitläufigen Weiden aufwachsen. Erst nach etwa 15 Monaten beginnt die Mast – unter anderem mit der immergrünen Nutzpflanze Luzerne.

Das Roastbeef stammt aus dem hinteren Rücken des Rinds, zwischen der Hochrippe und der Hüfte. Aus dem Roastbeef lassen sich verschiedene Steaks schneiden: Aus dem vorderen Teil, dem sogenannten „hohen Roastbeef“, das nach vorne in die angrenzende Hochrippe ragt, kommt das Rib-Eye-Steak mit seinem aromatragenden Fettauge. Aus dem hinteren Teil, dem sogenannten „flachen Roastbeef“, werden das T-Bone- und das Porterhouse-Steak entnommen. Kennzeichnend für diese Steaks ist der T-förmige Knochen. Genießer kennen das Roastbeef auch als Rumpsteak (engl. „rump“ für „Rumpf“), das sich hervorragend zum Kurzbraten eignet.

Hinweis: Detaillierte Informationen erhalten Sie auf Wunsch vor Ort beim Thekenpersonal.

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